DFB-Planung: Per Mertesacker soll neuer Sportgeschäftsführer kommen
Der Deutsche Fußball-Bund plant eine personelle Neuausrichtung in der Führungsebene und will ehemalige Profis verstärkt in Managementpositionen einbinden.
Geplante Personalie beim DFB
Nach aktuellen Medienberichten bereitet der Deutsche Fußball-Bund (DFB) einen bedeutenden Wechsel in seiner sportlichen Leitung vor. Der ehemalige Nationalspieler Per Mertesacker soll künftig eine zentrale Rolle im Verband übernehmen.
Ziel der strategischen Ausrichtung des Verbandes ist es, die Expertise ehemaliger Spitzenfußballer in verantwortungsvolle Entscheidungsprozesse zu integrieren. Dies soll die Verbindung zwischen dem aktiven Sport und der administrativen Führung stärken.
Zeitplan für den Amtsantritt
Die geplanten personellen Veränderungen sind langfristig angelegt. Laut den vorliegenden Informationen soll Mertesacker im Jahr 2027 die Position des Geschäftsführers Sport antreten.
Diese Entwicklung folgt einer Strategie, die darauf abzielt, die sportliche Kompetenz innerhalb der Verbandsstrukturen zu professionalisieren. Durch die Besetzung mit erfahrenen Akteuren aus der aktiven Karriere möchte der DFB die Qualität der sportlichen Leitung langfristig sichern.
Fokus auf sportliche Expertise
Mit der geplanten Ernennung setzt der Verband ein klares Signal für die Einbindung von Fachwissen aus der Praxis. Die Rolle des Geschäftsführers Sport umfasst unter anderem folgende Kernbereiche:
- Die strategische Ausrichtung des Leistungsbetriebs.
- Die Koordination zwischen den nationalen Mannschaften und dem Verband.
- Die langfristige Entwicklung des deutschen Fußballs auf internationalem Niveau.
Bisherige Details zu den genauen Inhalten des Übergabeprozesses oder den spezifischen Aufgabenbereichen für das Jahr 2027 liegen noch nicht offiziell vor. Der DFB hat die Berichte zu dieser Personalie bislang nicht abschließend kommentiert.



